Frauen in MINT-Berufen

Interviewgast zum Thema Frauen in MINT-Berufen, bzw. Frauen in der IT ist Katrin Schütz, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg.


 
Katrin Schütz, Staatsekretärin, Wirtschaftsministerium Baden-WürttembergAls Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium in Baden-Württemberg ist sie unter anderem auch für das Thema „Frauen in MINT-Berufen“ verantwortlich. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik.

Landesinitiative Frauen in MINT-Berufen

Mit der Landesinitiative Frauen in MINT-Berufen legt Frau Schütz den Fokus auf die Förderung von Frauen in technischen-naturwissenschaftlichen Berufen. Zum Einstieg in das Gespräch stellt sie die Initiative kurz vor.

Geringer Frauenanteil in MINT-Berufen

Laut aktueller Statistiken ist gerade einmal ein Fünftel der Berufstätigen in MINT-Berufen weiblich. Ich frage Frau Schütz, wo sie die Gründe für diesen geringen Anteil sieht.

Motivation von Frauen in MINT-Berufen

In ihrer Tätigkeit hat Frau Schütz immer wieder Kontakt zu Frauen in MINT-Berufen. Wir unterhalten uns über die Motivation dieser Frauen, sich für einen MINT-Beruf zu entscheiden.

Chancengleichheit in der IT (?)

Danach sprechen wir über die Arbeitgeberseite. In der Öffentlichkeit herrscht ja generell der Eindruck, dass bei der Besetzung von Stellen auch in MINT- oder IT-Berufen mittlerweile Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern herrscht. Doch vielleicht trügt dieser Eindruck (?).

Frauen in der IT: Der Computer-Nerd – immer noch männlich?

In den IT-Berufen ist der Anteil an weiblichen Erwerbstätigen noch geringer. Der „Computer-Nerd“ ist wohl in den meisten Fällen doch immer noch männlich. Frau Schütz hat dazu eine ganz klare Meinung.

Girls‘ Digital Camps und CyberMentor

Zum Abschluss kommen wir noch auf konkrete Maßnahmen wie die Girls‘ Digital Camps und CyberMentor zu sprechen, mit denen das Wirtschaftsministerium Frauen und Mädchen in MINT- bzw. IT-Berufen fördert.


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